The Voice Of Jesus Christ / Teenie- und Jugendfreizeiten 2016

Das Motto unserer Teeniefreizeiten in diesem Jahr war „The Voice Of Jesus Christ“ (Die Stimme Jesu) nach der Idee der Fernsehsendung „The Voice Of Germany“.
Hierbei ging es ganz schön zur Sache.
Jesus erzählte seinen Zuhörern viele Gleichnisse, damit sie und somit auch wir die Chance bekommen, Gottes Wort besser zu verstehen, seine Stimme zu hören. Einige dieser Gleichnisse haben die Teens in den Kleingruppen erarbeitet und durch kreative Anspiele in die heutige Zeit umgesetzt. Es hat große Freude gemacht zu sehen, wie intensiv sich die Teens mit Gottes Wort auseinandergesetzt haben. Ich hoffe und bete, dass sie sehr viel für sich und ihre Beziehung zu Jesus mitgenommen haben.
Gott sei Dank hat das Wetter auch gut mitgespielt, so dass alle geplanten Spiele und Aktionen durchgeführt werden konnten: von der Tageswanderung zum Heuhotel und wieder zurück, über die Radtour nach Bad Hersfeld und alle Wald- und Wiesenspiele.
Danke an alle Teens für die tolle Zeit mit euch! Eure fröhliche, unbeschwerte und humorvolle Art hat es mir super leicht gemacht, wieder in die Teeniearbeit einzusteigen. Danke auch an Jenny, Olga, Matze und Josh für eure Hilfe, eure Zeit und euren Einsatz. Ihr seid GOLD wert! Ich hoffe sehr, wir sehen uns nächstes Jahr wieder!
Alles Liebe und seid gesegnet!

Eure Miri

In der letzten Teeniefreizeit diesen Jahres erlebten wir Gottes Segen im vollen Maß. Wir freuten uns über richtig gutes Wetter, über tolle Teenies und motivierte Mitarbeiter und über das Thema – „The Voice Of Jesus Chirst“. Tiefe und echte Gespräche mit den Teilnehmern war oft die Folge aus unserer Arbeit in den Kleingruppen, in denen wir uns intensiv mit den Gleichnissen Jesu beschäftigten. Jesus spricht zu uns – auch heute noch. Seine Worte waren, sind und bleiben aktuell. Sie sind keineswegs veraltet. Auch das durften die jungen Menschen erfahren, als sie auf sehr kreative Art versuchten, die Gleichnisse in die heutige Zeit zu übertragen.
Spiel, Sport und Spaß kamen in den 13 Tagen auch nicht zu kurz! Das Wetter wurde für Wald-, Wiesen- und Wasserspiele ausgiebig genutzt.
Gott hat diesen Ort mit so viel Freude und Liebe gesegnet und wir sind dankbar, dass auch wir dieses Jahr wieder dabei sein durften.

Naemi und George Matt


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Reisezeit zum Zeitreisen / mit Josua unterwegs - Sommerfreizeiten 2016

In diesem Sommer gingen wir mit den Freizeitkindern in Siegwinden auf Zeitreise mit Josua.
Gemeinsam waren wir mit ihm und dem Volk Israel unterwegs und hörten, wie Josua von Gott beauftragt wurde, Moses Nachfolge anzutreten und die Israeliten durch die Wüste zu führen. Für diese große Aufgabe macht Gott selbst Josua Mut indem er ihm verspricht, ihn nie alleine zu lassen.
Das Volk erlebt, wie Gott Schritt für Schritt hilft, das verheißene Land Kanaan einzunehmen. Dafür bereitet Gott selbst eine Frau aus Jericho auf die Kundschafter vor, die Josua ausgesandt hatte. Das rettende Seil, den roten Faden, finden wir heute in Jesus Christus.
Gott trocknet den Weg durch den Jordan, ein echtes Wunder! Genauso wie die einstürzenden Mauern von Jericho. Auch heute möchte Gott die Mauern in unserem Leben einreißen, wenn sie zwischen uns und anderen stehen und Beziehungen zerstören.
Gott ist ein heiliger und gerechter Gott, der unseren Gehorsam möchte. Wie gut, dass Er uns durch Jesus Christus unsere Schuld und Fehler vergibt. Wir dürfen neu anfangen. Von ganzem Herzen. Denn Gott macht keine halben Sachen. Genauso wie Josua das Volk Israel damals vor die Entscheidung gestellt hat, ob es Gott vertrauen und Ihm allein dienen möchte, sind auch wir heute gefragt. Gott hat alles dafür getan, dass die Mauer zwischen uns und Ihm eingerissen wird und wir zu Ihm kommen können. Er möchte, dass wir uns ganz für Ihn entscheiden und Ihm mit unserem ganzen Leben dienen. Josua und die Israeliten haben erkannt, was Gott alles für sie getan hat und sich ganz auf Gottes Seite gestellt. Wie fällt unsere Entscheidung aus?
Wir Mitarbeiter wünschen uns, dass alle auch nach Siegwinden wissen: Gott hält sein Versprechen, Er ist immer da, wohin wir auch gehen (Josua 1,9). Wir sind Ihm wichtig. Er möchte, dass wir zu Ihm gehören und Ihm von ganzem Herzen und mit aller Kraft nachfolgen (5.Mose  6,5). Gott segne uns dabei.
Tina Dax


Helfer der ersten Freizeit

Einmal kurz durchatmen. Und weiter ging’s.

Am Samstag reisten die Teilnehmer und Helfer der ersten Kinder- und Teeniefreizeit ab, da kamen am Sonntag schon die Neuen. Aus 30 Teeny- und 50 Kinderaugenpaaren waren die Erwartungen förmlich zu lesen. Wir hatten zwar schon einmal das Programm hinter uns gebracht, doch diese Teilnehmer wußten noch nicht, was sie in den nächsten 13 Tagen erwarten würde. Und auf einiges blieben auch wir Mitarbeiter unvorbereitet. Immer dann, wenn das Wetter nicht so mitspielte, wie erhofft, wenn Erkältungen Kräfte raubten oder die Müdigkeit hinzukam. Aber auf unserer Reise mit den Teilnehmern durch die Freizeit wissen wir einen am Ruder, der die Stürme und Wellen im Blick hat. Er lenkt das Boot gut und ruhig und gibt die Richtung an. Auf Jesus ist verlass - in jeder Situation. Wir wünschen, dass es auch bei allen Kindern und Teenies im Herzen angekommen ist, dass sie einen starken Freund haben, der nicht nur mit ihnen in Siegwinden war, sondern auch in ihrem Alltag nicht von ihrer Seite weicht. Ehre sei Gott!

Tabea Kania

Nach monatelanger Vorbereitungszeit, Sorgen und Vorfreude auf den Sommer, Organisieren, Einladen, Helfer suchen, Dekorieren, Planen und Überdenken ging die dritte Freizeit wie im Flug vorbei. Da sind wir also schon wieder am Ende unserer Freizeiten angelangt.
Unser Dank geht an Gott - für alle Helfer, alle Kinder und Teenies, für alle Mitarbeiter in der Küche und im Haus, für das passende Wetter, für Bewahrung und Schutz, für Kraft und Ausdauer.
Danke, Gott, nicht zuletzt für den wunderbaren Schatz - Dein Wort! Für die Geschichte Josuas, die uns durch all die Wochen begleitete, aus der wir wertvolle Lektionen für unser Leben lernen, entdecken und behalten dürfen. Auch für den Psalm 121, der uns fortan im Gedächtnis bleiben wird. Danke, dass wir stets auf Dich hoffen, unsere Hilfe bei Dir suchen dürfen, dass Du ein erreichbarer Gott bist und nicht ferne. Danke, dass wir mit Dir reden und zu Dir Beziehung haben können, dass Du uns erwählt hast, als Deine Kinder.
Danke, dass Du den Ort Siegwinden dazu berufen hast, vielen Menschen Deine Liebe und Gnade zu zeigen und dass wir das auch in diesem Sommer erfahren durften. Halleluja!

 

70 Jahre Brücke zur Heimat - 60 Jahre Siegwinden

Was für eine lange Zeit. Ob unser „Onkel“ Wessel, (1897-1987) der Begründer des Missionswerkes, wohl damit gerechnet hätte? Gerne würde ich ihn danach fragen können. 

Ja, wir haben allen Grund zur Freude zum Danken und zum Feiern!!! Selbst die Sonne strahlte am 1.Mai mit den zahlreichen Gästen, Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern um die Wette. 

Das Fest begann um kurz nach elf  Uhr mit einem sehr gut besuchten Gottesdienst. Schön, dass so viele gekommen waren!

Waldemar Muks, der 10 Jahre Heimleiter in Siegwinden war, ließ uns in seiner Ansprache an seinen Gedanken und Erinnerungen an diese nicht immer leichte Zeit teilhaben. Auch hatte er ein originelles Geschenk mitgebracht. Er verteilte zum Schluss 2 Überweisungsträger, die als Geburtstagsgabe zu nutzen sind:  Ein Formular für die eigene Überweisung und das zweite, um eine Person zu werben, Siegwinden ein Geschenk zu machen. 

- Danke, Waldi, schön dass es dich gibt! - 

Zur musikalischen Untermalung trug Familie Kerlin ganz wunderbar mit ihrer Musikband bei. Daran durften wir uns nicht nur während des Gottesdienstes erfreuen, sondern später auch noch draußen beim Grillen, Klönen und Kaffee- & Kuchen genießen. Danke für euren selbstlosen Dienst! Es hat Spaß gemacht euch zuzuhören! (Klavier klingt vor der Tür auch nicht schlecht!)

Ja, wir sind Gott von Herzen dankbar, dass wir den Nachmittag im Freien verbringen konnten, denn es wurden  einige Highlights angeboten. So gab es eine große Hüpfburg für die Kleinen, einen Zuckerwattestand, Kinderschminken, Hausführungen, eine Tombola; es wurde gegrillt und Kaffee & Kuchen gab es in Hülle und Fülle. Wir hatten einen Stand mit selbst entworfenen Siegwindener T-Shirts und Tabea Kania’s Kinderlieder CD, Postkarten und Plakaten. Auch die im letzten Jahr neu erworbenen Quads kamen auf der Wiese zum Einsatz. 

Es war ein rundum gelungener Tag, der mich allerdings auch ein wenig melancholisch werden ließ. Was haben wir nicht an Herzblut in dieses Werk gesteckt, die „Brückenfamilie“ wie auch die „Siegwindener“. 

Nein, hier zu arbeiten ist nicht nur ein Job, es ist Berufung, es ist pures Leben! Ich bin unendlich dankbar für die Menschen, die sich  mit so viel Herz und Liebe einsetzen. Gott sorgt, und das zu sehen, lässt mein Herz jubeln und IHN preisen.

Ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag, den dieses Missionswerk Bestand hat, wenn auch manche Zeiten noch so schwer und hart gewesen sein mögen. Jeder Tag, jeder Einsatz hat sich gelohnt.

70 Jahre „Brücke“ und 60 Jahre Siegwinden... 

Während des Gottesdienstes kam mir der Gedanke: wie würde Onkel Wessel sich freuen, wenn er sehen könnte, dass auch fast 30 Jahre nach seinem Tod die Arbeit im Missionswerk und in Siegwinden weitergeht! In dem Moment fühlte ich mich wieder klein und sah mich bei ihm im Büro am Schreibtisch sitzen. 

Wie hat mich das Leben in der „Brücke“, an Onkel Wessels Seite und im „Schoß“ von Siegwinden geprägt... Was die „Brücke“ und Siegwinden für mich bedeuten, ist in Worten nicht zu beschreiben. Es ist für mich meine geistliche Heimat, mein Zuhause und ich bete, dass noch viele andere Menschen dort oben, auf unserem „Heiligen Berg“ zu Jesus finden, sich zu hundert Prozent geliebt und angenommen wissen; und dass sich noch viele Menschen durch die Zeitschrift „Brücke zur Heimat“ ermutigt und umsorgt fühlen.

Ja, der Name ist hier Programm!

Seien Sie gesegnet, liebe Leserin! lieber Leser! Ich wünsche Ihnen den Frieden unseres wunderbaren Heilandes und wie Onkel Wessel sagen würde, sei’s mit Taten oder Worten: Denken Sie daran, Jesus hat Sie lieb! 

Ihre Miriam Matt

 

Osteuropafreizeit mit Kindern aus Ukraine 2016

Vom 22. November bis zum 03. Dezember durften wir 49 Jungen und Mädchen aus der Ukraine in Siegwinden begrüßen. Diese Kinder leben zuhause meist in christlichen Pflegefamilien oder wurden von Christen adoptiert. Nun in diesen 11 Tagen bot sich für die Kinder hier in Siegwinden ein reichhaltiges Programm an Aktivitäten und liebevoll ausgearbeiteten Kinderstunden. 

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Bericht zur Frauenfreizeit im Herbst

Ein ganz fester Termin in meiner Jahresplanung und auch dieses Jahr wieder ein Eintauchen in eine andere Welt, Siegwinden eben. Da ist die Gemeinschaft mit den Frauen, von denen jede einzelne ihre ganz persönliche Geschichte mitbringt.

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Seniorenfreizeit 2015

„Vergebung und Versöhnung“ - Unter diesen zwei eng zusammenhängenden Begriffen trafen sich vom 20. bis zum 25. September knapp 50 Senioren in Siegwinden zur diesjährigen Seniorenfreizeit. 

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